
Keramikperlen B205: Medienverbrauch im Vergleich zu Glasperlen um bis zu 90 % reduziert
Keramische Strahlmittel werden häufig als Strahlmittel eingesetzt und eignen sich sowohl für Trocken- als auch für Nassstrahlanlagen sowie für Turbinenstrahlanlagen. Sie basieren auf Zirkonoxid und bestehen zu etwa 60–62 % aus ZrO₂ und zu 25–30 % aus SiO₂. Die ZrO₂-Mikrostruktur ist sehr fein und plättchenförmig auf dem SiO₂-Substrat verteilt, wodurch das Material eine gute Verschleiß- und Schlagfestigkeit aufweist.







